In "Giftiger Grund" von Thomas Knüwer geht es um die drei Personen Joran, Edda und Charu. Aus verschiedenen Gründen zieht sie etwas zu einer verlassenen Tankstelle hin. Was wollen sie da? Welche Geheimnisse haben sie?
Als eine Leiche gefunden wird, stellt sich die Frage, was wohl passiert ist und es gibt noch zahlreiche andere offene Fragen.
Ich finde das Buch insgesamt echt gut. Es kommt ohne viel Übertreibung aus und ist lebhaft und anschaulich erzählt ohne den Fokus zu sehr auf das Brutale oder Sensationslüsterne zu legen. Es ist außerdem leicht verständlich geschrieben, baut trotzdem einiges an Spannung auf, bezieht sich auf das Wesentliche und ist nicht künstlich in die Länge gezogen, was ich sehr angenehm fand. Gerne würde ich noch mehr vom Autor lesen, weshalb ich mir als nächstes "Das Haus in dem Gudella stirbt" anschauen werde, mit dem Knüwer 2024 auch den Deutschen Krimi Preis gewonnen hat. Das spricht ja für sich.
Samstag, 14. März 2026
Giftiger Grund [Rezensionsexemplar]
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